Methode

Diese Methode wird erst nach erfolgreicher Krebstherapie und bei dann bestehendem Kinderwunsch aktuell. Der Vorgang der Stimulation, der Eizellentnahme von der Spenderin und der Befruchtung durch den Samen des Partners wird auf den optimalen Zeitpunkt für die Empfängerin abgestimmt. Die Vorbereitung der Gebärmutter geschieht durch Verabreichung von Hormonen, um den notwendigen Schleimhautaufbau zu erzielen.

Risiken 

Das überwiegende Risiko bei einer Eizellspende trägt die Eizellspenderin. Die Empfängerin hat kaum Risiken, bis auf geburtshilfliche, welche in jeder Schwangerschaft auftreten können. 

Rechtslage 

Gemäss Artikel 4 im Bundesgesetz über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung ist die Eizellspende in der Schweiz aktuell noch nicht erlaubt. Es gibt jedoch Länder in Europa, in welchen diese Therapieform möglich und gut etabliert ist.

Gemäss Embryonenschutzgesetz ist die Eizellspende in Deutschland verboten.

Kosten 

Die Kosten für einen Behandlungszyklus im Ausland belaufen sich etwa auf CHF 12‘000 (bzw. ca. 9000 Euro), allfällige Reisekosten nicht eingerechnet. Es gibt allerdings grosse Unterschiede bzgl. der Kosten zwischen den europäischen Zentren.

Notizen & Fragen

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